Entscheidungsfindung: Deine innere Autorität 1 - emotional und sakral

Bevor ich das Human Design System kannte, habe ich meinen Klienten vermittelt, dass es keine „richtigen“ und „falschen“ Entscheidungen gibt. Dies geschah aus der Beobachtung heraus, dass viele Menschen aus Angst vor den Konsequenzen falscher Entscheidungen regelrecht erstarren und dass jede Entscheidung sowohl positive Erfahrungen als auch Herausforderungen mit sich bringt. Das stimmt auch. Darüber hinaus ist es enorm wichtig, nach einer gefällten Entscheidung den sich daraus ergebenden Weg zu gehen, die damit verbundenen Erfahrungen zu machen und am Entwicklungsweg zu wachsen stattständig darüber nachzugrübeln, ob die andere oder eine der anderen Optionen vielleicht doch besser gewesen wäre. Aus Fehlern und Sackgassen lernen wir, nicht aus dem Abspulen bereits erworbener und gemeisterter Handlungen und Fertigkeiten. 

Dennoch gibt es längerfristige und recht bedeutsame Entscheidungen, die sich nicht ohne Schwierigkeiten rückgängig machen lassen. Dabei zu wissen, wann ein klares Ja und wann ein nachdrückliches Nein angemessen sind, kann uns sehr viel Frustration, Schmerz und Enttäuschung ersparen. Wunderbarer Weise kann Dir auch hier das Human Design eine kraftvolle Navigationshilfe an die Hand geben: Deine innere Autorität. Sie liefert Dir eine Strategie für einen verlässlichen Prozess der Entscheidungsfindung, die genau auf Deinen zugrunde liegenden „Bauplan“ zugeschnitten ist. Selbstverständlich bedarf es einiger Übung, diese inneren Signale wahrzunehmen und den passenden Entscheidungsmoment abzuwarten bzw. zu treffen. „Autorität“ bedeutet in diesem Zusammenhang, Verantwortung für Dein Leben zu übernehmen, Deinen Entscheidungen trauen zu können, und das Zaudern, Zögern, Grübeln und Zweifeln der Vergangenheit angehören zu lassen. 


Das Problem dabei ist, dass wir in den meisten Fällen falsch geprägt wurden. In unserer Kindheit fällten andere, meist unsere Eltern oder andere Familienmitglieder und Erziehungsberechtigte, die Entscheidungen für uns entsprechend dem, was sie selbst für „das Beste für uns“ hielten. Im rationalen Zeitalter wurden wir darüber hinaus oft angehalten, „zu denken bevor wir handeln“, was den Verstand als Entscheidungsorgan anerzieht. Paradoxer Weise spielt der Verstand bzw. das Denken für Entscheidungen aber in keinem einzigen Design eine ausschlaggebende Rolle. Das liegt daran, dass der Verstand keine direkte Verbindung zu den Motorzentren Herzzentrum, Sakralzentrum, Emotions- oder Wurzelzentrum hat. Er verfügt also nicht über die Kraft, uns von der Stelle zu bewegen. Je mehr er in unsere Entscheidungen einbezogen wird, umso verworrener und unklarer wird alles. Der Verstand kann eine unglaubliche Datenbank darstellen, zum Fällen von Entscheidungen ist er aber ungeeignet. Er ist ein Verarbeitungs- und kein Entscheidungsinstrument. Er ist in zwei Gehirnhälften unterteilt, die die Welt auf ganz unterschiedliche Weise sehen und verarbeiten. Unser Verstand ist von Natur aus unentschieden, deshalb ist eine mentale Entscheidung etwa so zuverlässig wie ein Münzwurf. Dem Verstand diese Gegebenheit klar zu machen ist der erste wichtige Schritt hin zu besseren Entscheidungen. Wir können auch nie alle Einflussfaktoren gedanklich erfassen oder überhaupt kennen, und der Versuch, aus bisherigen Entwicklungen einen zukünftigen Verlauf abzuleiten ist etwa vergleichbar mit dem Fahren eines Autos, während wir in den Rückspiegel schauen. Zusätzlich werden unsere Entscheidungen sehr stark durch den subtilen oder offenen Druck von Werbung, Medien, Zeitgeschmack, gesellschaftlichen Normen und Übereinkünften u.ä. geprägt, ohne dass uns dies oftmals bewusst ist.

Aus Angst vor Vorwürfen oder davor, in die Verantwortung genommen zu werden, lassen viele Menschen auch sehr gern andere für sie entscheiden. Fragen wie: „Was würdest du an meiner Stelle tun?“ entstammen derartigen Versuchen. Da andere Menschen aber nicht den gleichen inneren Bauplan aufweisen wie wir, ist dieses Unterfangen ebenfalls zum Scheitern verurteilt. Und die Konsequenzen einer getroffenen Entscheidung, egal was andere Menschen davon halten, müssen wir ja doch in jedem Falle selber tragen! Deine beste Art der Entscheidungsfindung beruht auf Deiner inneren Autorität. Die Informationen dafür stammen entweder aus unseren Emotionen, unserem Sakralzentrum, der Milz, unserem Selbst, dem Herzzentrum oder – für manche wenige Menschen – von außerhalb ihrer selbst. Diese sechs Autoritäten werde ich in diesem und den zwei nächsten Blogs beschreiben. Welche Autorität auf Dich zutrifft, findest Du unter dem Chart als Information angegeben, genau wie Deinen Typ.



Die Emotionen als Autorität

Immer, wenn Dein Emotionszentrum farbig also definiert ist, lautet Deine Entscheidungsstrategie: Emotionale Klarheit abwarten

Egal, ob Du männlich oder weiblich bist: wenn Dein Emotionszentrum definiert ist, musst Du lernen, Wellenreiter zu sein, denn Emotionen bestimmen Dein Leben. Unabhängig, welche anderen Zentren noch definiert sind, die E-motionen mit ihrer starken Energie in Bewegung haben das Sagen. Dein korrekter Entscheidungsprozess besteht also darin, trotz der unterschiedlichen emotionalen Wellen und des dadurch herrschenden inneren Sturms emotionale Klarheit anzustreben. 


Das ist kein leichter Entscheidungsprozess, denn je intensiver die Emotionen und je stärker wir dadurch ins Schlingern geraten, umso verlockender erscheint der Ausweg, schnell eine Entscheidung zu fällen, meist irgendeine Entscheidung, nur um die innere Spannung und den inneren Schmerz zu beenden. Umgekehrt kann es auch passieren, wenn Du gerade großes Vergnügen empfindest, dieses Gefühl festhalten zu wollen und Dich davon mitreißen zu lassen. Das wäre genauso überstürzt. Wenige Entscheidungen werden funktionieren, wenn Du emotional spontan oder waghalsig bist. Deine natürliche Autorität erfordert es, dass Du emotionale Klarheit abwartest, bevor Du Dich entscheidest. Wahre und verlässliche Entscheidungen werden sich in der Klarheit herauskristallisieren, die entsteht, wenn Dein sturmumtostes Schiff plötzlich inmitten eines stillen Gewässers zur Ruhe kommt. In dem Moment wird alles klar. Zugegeben, es braucht Zeit, Geduld und Übung, aber je mehr Du trainierst, Deine Gefühle einfach zu beobachten, desto schneller wirst Du ein emotionales Gleichgewicht finden können, in dem alle zu einer Entscheidung gehörigen Gefühle ihren Platz wie an einem inneren runden Tisch finden, was wiederum zur emotionalen Klarheit beiträgt.

Übereilte Entscheidungen sind gewöhnlich an Erwartungen über den vermuteten Ausgang einer Sache geknüpft, verbunden mit Hoffnungen oder Befürchtungen. Sie bilden nur einen kleinen Teil des Ganzen ab, spiegeln lediglich eine Perspektive, und lassen dadurch den Ausgang in einem irreführenden Licht erscheinen. Hier zwei Beispiele:
'Meine Freundin möchte mit mir in den Urlaub fahren. Beim letzten Mal haben wir uns mehrfach gestritten. Womöglich wird es wieder so. Dann ist der ganze Urlaub verdorben (Angst, Panik).'
In diesem Beispiel befindet sich die Person in einem Zustand erhöhter Angst und Besorgnis. Wissenschaftliche Studien haben gezeigt, dass Personen in einem bestimmten emotionalen Zustand wie Angst oder Traurigkeit vermehrt Gedächtnisinhalte erinnern, die diesem Zustand entsprechen (Gordon Bower, Netzwerktheorie des Gedächtnisses, 1981). Deshalb färbt unsere Stimmung immer auch unsere Perspektive ein, verzerrt sie sozusagen auf gewisse Weise.
'Mein Chef hat mir eine höhere Position mit mehr Gehalt angeboten. Dann kann ich mir eine größere Wohnung leisten! Dann habe ich mehr Platz und es geht mir besser (Freude, Freude)' 
In diesem Beispiel liegt ein emotionaler Zustand der Euphorie und Freude bei der Person vor, sie hat quasi eine rosarote Brille auf, mit der sie sich ihre Erwartungen einseitig schön färbt.
Es ist also außerordentlich wichtig, dass Du erkennst, welche Emotion gerade in Deinem Inneren aufsteigt und weder versuchst, sie zu unterdrücken, noch daran festzuhalten. Da die Emotionen wie aufeinander folgende Wellen sind, kann sich Deine emotionale Klarheit erst dann einstellen, wenn Du die Gefühle alle „durchgelassen“ hast, Dich in Geduld und Zurückhaltung übst und mindestenseine Nacht über eine Entscheidung schläfst, bevor Du sie endgültig fällst. In manchen Fällen kann es mehrere Tage oder gar Monate dauern, bevor innere Klarheit eintritt. Manchmal brauchst Du aber auch nichts mehr zu überschlafen, der Prozess ist bereits abgelaufen (z.B. ein bestimmtes Seminar besuchen zu wollen) und wartet darauf, dass der entsprechende Gegenstand oder die Veranstaltung usw. sich zeigt. Wenn Du voreilig handelst, wird innerer Widerstand oder Frustration in Dir auftauchen und Dir die Botschaft geben: „Du hast es schon wieder falsch gemacht und dich von bestimmten Gefühlen einnehmen lassen!“
In Deinem persönlichen Entscheidungsprozess kommt alles darauf an, diesen stillen Punkt zu finden, den der Buddha den „mittleren Pfad“ nennt, „weder das eine noch das andere“, also weder einseitig positive noch einseitig negative Erwartungen zu nähren. Stelle Dir das Bild von Sinuswellen vor, bei denen das Signal – wie Deine Emotionen – zu beiden Seiten der Mittellinie nach oben und unten kräftig ausschlägt. Was dramatisch aussieht nullt sich im Wesentlichen aus, es passiert nichts weiter als dass Wellen auf- und absteigen. Die Frequenz lässt sich nur am konstanten Ruhepunkt in der Mitte erfassen. Genau dort erkennst Du auch Deine emotionale Klarheit.
Emotionale Klarheit bedeutet, dass sich etwas richtig anfühlt, wie die friedlichste, natürlichste Sache der Welt. Es ist eine Klarheit, die ganz tief in Deinem Inneren, eben in Deinem Meridian, Deiner Mittellinie, widerhallt. Spüre es statt es denken zu wollen. Übe Dich in Geduld, strebe genau diese innere Gewissheit an, als spiegeltest Du Dich in einem kristallklaren Bergsee. Im Tao de King von Lao Tse heisst es dazu: „Do you have the patience to wait till your mud settles and the water is clear?“ (Hast du die Geduld zu warten bis sich dein aufgewirbelter Schlamm absetzt und das Wasser klar geworden ist?)


Wenn zusätzlich Deine Milz definiert ist:
Sicher kennst Du spontane innere Warnsignale, die sensorisch sind und sich sehr existenziell anfühlen. Warte ab! Die Emotionen haben die Oberhand und Du musst die emotionale Klarheit abwarten. Bleibe bei Deinen Empfindungen und fühle sie durch, erst dann kannst Du Deine Entscheidung treffen.

Wenn sowohl Emotionszentrum, Milz und Sakralzentrum definiert ist:
Warnsignale von der Milz und Deine Bauchreaktion können auf- und absteigen. Warte!!! Die Emotionen haben auch hier das stärkste Gewicht und Deine emotionale Klarheit im Zentrum, aus Deinem Meridian, wird Dich zum richtigen Zeitpunkt in die Lage versetzen zu wissen, was sich klar und richtig anfühlt.



Sakrale Autorität

Wenn das Sakralzentrum definiert und das Emotionszentrum offen ist, lautet Deine Strategie: Dem Bauchgefühl folgen!


Du triffst Deine besten Entscheidungen im Leben, wenn Du den Signalen aus Deinem Bauch folgst und darauf vertraust. Du bist eigentlich mit einer ganz natürlichen Neigung, dem Bauchgefühl zu folgen, geboren. Wahrscheinlich wurde Dir diese Neigung jedoch von wohlmeinenden Eltern und Lehrern ausgetrieben, die Dich dazu erzogen haben, lieber den Verstand einzusetzen. Das Wesentliche, was Du dabei lernen musst, ist, dass Deine Autorität nur in der Reaktion funktioniert. Sie ist nicht proaktiv, kann sich also anstrengen und etwas bewirken, sie ist reaktiv. In unserer Zeit, in der wir von Angeboten und Reizen quasi überschwemmt werden, ist das eigentlich gar kein Problem. Du kannst darauf vertrauen, dass Dir vom Leben immer wieder Angebote gemacht werden und Du musst nur darauf warten, dass aus Deinem Unterbauch ein klares Signal eines „Mhm“ oder eines „sich hingezogen Fühlens“ oder einer Öffnung/Weitung als Ja-Reaktion auftaucht. Spürst Du dagegen ein sich Zusammenziehen, inneres Abwenden, abgestoßen werden, ein absteigendes „N-n“, so bedeutet dies Nein. Erfolgt gar keine Bauchreaktion, so besteht aktuell gar kein Interesse an dieser Thematik in Dir, sie betrifft Dich quasi nicht.
Diese Reaktion gilt für Dich für alles im Leben. Für Dich ist es nicht gesund, Dich auf etwas einzulassen, ohne dass eine zustimmende Bauchreaktion aufgetreten ist. Tust Du es dennoch, wird sich innerer Frust einstellen, der Dir einfach sagt, dass Du Dich in eine Situation begeben hast, die Dir nicht (oder nicht mehr) entspricht. Sei sehr wachsam, keine Entscheidung aus irgend einer Erziehung, Konditionierung heraus oder einer anderen Person zuliebe zu treffen. Fühlst Du Dich z.B. klar „verpflichtet“, aber musst einen Widerstand überwinden um es zu tun, sage Nein!!! In diesem Falle gilt es zu trainieren, freundlich, liebevoll aber nachdrücklich kommunizieren zu lernen, dass Dir diese Handlung nicht entspricht. Andernfalls entsteht eine Art „Doppelbind“ oder Verwicklung, die sich unendlich eng für beide Seiten anfühlen wird. Du tust etwas, weil Du meinst dem anderen einen Gefallen tun zu müssen, erwartest dafür aber Dankbarkeit oder irgend eine andere Art von Gefälligkeit. Dein Gegenüber hingegen fühlt sich bevormundet, übergangen oder klein gemacht, hatte Dich gar nicht um diese konkrete Handlung gebeten und folglich entsteht Frust und Widerwille auf beiden Seiten. Achtest Du hingegen auf Deine Bauchreaktion und kommunizierst diese, so hört Dein Gegenüber nicht nur Deine Worte sondern Dein ganzes Sysem, Dein ganzer Körper sprechen eine klare Sprache. Das kommt an. Sagst Du hingegen das Gegenteil Deiner Bauchreaktion, wird Dein Gegenüber dies als regelrechte Doppelbotschaft wahrnehmen, selbst wenn es ihr oder ihm nicht bewusst ist. 
Außerdem musst Du lernen, die energetischen Kräfte anderer Menschen unterscheiden zu lernen. Ein im Emotionszentrum definierter Mensch könnte Dich mit seiner ansteckenden Emotionalität positiv oder negativ beeinflussen. Ein Mensch mit definiertem Herzzentrum könnte starke Argumente anbringen und versuchen, Dich durch seinen eisernen Willen zu etwas zu bewegen oder zu verpflichten. In solchen Situationen ist es enorm wichtig, dass Du Dich zurückziehst, nach innen lauschst und wartest, ob sich Deine Bauchreaktion meldet. Denn wenn Du den Schwung Deines Sakralzentrums erst einmal auf eine Sache verpflichtet hast, ist Deine Lebensenergie nur schwer wieder anzuhalten. Übe aus dem Kopf und Denken heraus und in den Unterbauch hineinzukommen. Dabei kann es zunächst etwas schwierig sein, zwischen dem „Angesprochen sein und sich angezogen oder abgestoßen fühlen“ des Bauches und einer emotionalen Reaktion zu unterscheiden. Ein Bauchgefühl ist geduldig, entspannt und maßvoll, eine emotionale Welle hat immer auch einen Geschmack von „überspült werden“, ist wie ein unbewusster Reflex und vorschnell.
Hier noch eine kleinen gedankliche Übung: Versuche Dich an eine Situation aus Deinem Leben zu erinnern, in der Du eine wichtige Entscheidung gefällt hast, die Du später bereut hast, egal was es war. Erinnere Dich jetzt, wie Du diese Entscheidung gefällt hast, auf welcher Basis Du zu Deinem „Ja“ dafür gefunden hattest. Hattest Du alles übermäßig analysiert und zu viel abgewogen? Hattest Du Dich von einer anderen Person beeinflussen lassen? Fühltest Du Dich verpflichtet? Kehre innerlich noch einmal in diese Zit Deines Lebens zurück und schaue Dir Deinen Entscheidungsprozess genauer an. Achte genau darauf was sich abspielte, als Du diese bedauerliche Entscheidung trafst.
Schaue Dir anschließend eine wichtige, größere Entscheidung aus Deinem Leben an, bei der sich alles günstig entwickelt hat und Du ein Gefühl innerer Harmonie empfunden hast. Wie hattest Du diese Entscheidung gefällt? Hast Du eventuell abgewartet, auf Dein Bauchgefühl vertraut und Dich dann voll eingelassen? Wenn Du die Antworten auf diese Fragen gefunden hast, hälst Du den goldenen Schlüssel

Wenn zusätzlich Deine Milz definiert ist:
Dein Bauchgefühl wird durch das Gespür des Milzzentrums deutlich verstärkt. Das bedeutet, dass es beschleunigt wird und sofort, im Bruchteil einer Sekunde, reagieren kann.



Im nächsten Blog betrachte ich die Milz-Autorität sowie die Herz-Autorität.

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